Ölbilder aus Nicaragua auf dem Weg zurück in ihre Heimat

Der Wuppertaler Verleger und Freund Ernesto Cardinales will Bilder nicaraguanischer Bauern zurück in ihre Heimat schicken. Bericht aus der WZ vom 27. September.

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Projektfinanzierung durch Fördermittel

Ein Informationsabend vom Wuppertaler Fundraiser Fabio Breuer gibt einen Überblick über die Förderlandschaft in Deutschland und gibt praktische Tipps für konkrete Projekte. (19.09.)

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Der Evangelische Kirchenkreis unterstützt Projekte, die die Zivilgesellschaft stärken.

Die Westdeutsche Zeitung berichtet in Ihrer Samstagsausgabe vom 20. Juli 2019 über unsere Projekte in Matagalpa:

"Mit den Menschen in Matagalpa in Nicaragua verbindet der Kirchenkreis Wuppertal eine 25-jährige Partnerschaft. Seit 1994 unterstützt der Kirchenkreis das Dorfentwicklungsprogramm von CEPAD, dem Rat der evangelischen Kirchen in Nicaragua. „Das Ziel ist, eine Dorfgemeinschaft nach fünf Jahren in die Lage zu versetzen, alleine zurecht zu kommen“, sagt der evangelische Pfarrer Jörg Wieder, der sieben Jahre lang in Nicaragua gelebt hat. „Das ist ein sehr sinnhaftes Projekt und in den vergangenen 20 Jahren habe ich die Erfahrung gemacht, dass es funktioniert“, sagt Wieder."

 

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Projektbericht 2018

Der Kirchenkreis Wuppertal stellte seinem Partner, dem evangelischen Kirchenrat CEPAD in der Stadt Matagalpa, im Jahr 2018 einen Betrag von Euro 21.000 für seine Projektarbeit zur Verfügung.

CEPAD arbeitet mit Dorfgemeinschaften in 5-jährigen Entwicklungszyklen. Im Jahr 2018 wurde im vierten Jahr in sieben südlich von Matagalpa nahe beieinander liegenden Ortschaften die begonnen Projekte fortgeführt: Santa Josefina, Las Delicias, Las Mercedes, Ocotal, Ocote Sur, Jucuapa Occidental und El Bijague.

 

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Gewalt und Unruhen in Nicaragua

Seit 18. April lassen die Unruhen und die Gewalt in Nicaragua nicht nach. Entzündet hatten sich die Proteste gegen die Regierung an einem Gesetzesvorhaben, bei dem Renten massiv gekürzt und die Beiträge gleichzeitig spürbar erhöht werden sollten. Inzwischen sind über 70 Menschen bei den landesweiten Protestaktionen ums Leben gekommen und über 800 Personen wurden verletzt. Die Opposition wirft der Regierung vor, Polizei und Schlägertrupps eingesetzt zu haben und die Gewaltexzesse provoziert zu haben. Durch Barrikaden in vielen Städten und an vielen Straßen ist das öffentliche Leben vielerorts stillgelegt. Öffentliche Gebäude wie Universitäten wurden massiv beschädigt.

 

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Abschied von CEPAD und ein freier Tag

Nica-News 13 / 30.07.2017
Heute hatten wir sozusagen unseren freien Tag.

Da wir uns erst um 12:00 mit den Pateneltern von Leonard getroffen haben, konnten wir so etwas länger schlafen und so auch später frühstücken. Schließlich wurden wir um 12:00 von Leonards Pateneltern abgeholt und sind zu einem sehr schönen Aussichtspunkt gefahren, wo man eine ganz tolle Aussicht über ganz Matagalpa hatte. Nachdem wir alle die Aussicht genossen hatten, machten wir uns auf den Weg zu einem internationalen Restaurant, dessen Besitz sogar in Deutscher Hand liegt.

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Sommersynode 2017

Die Sommersynode des Kirchenkreises Wuppertal tagte am Samstag, 17. Juni, in der Thomaskirche am Opphof.

Vom 20. Juli bis 2. August 2017 wird eine Delegation des Kirchenkreises Wuppertal unter Leitung von Pfarrer Jörg Wiederbeim Kirchenrat CEPAD in Matagalpa (Nicaragua) zu Gast zu sein. Tägliche Reiseberichte gibt es auf der Homepage des Kirchenkreises Wuppertal, erstmals können Interessierte einen WhatsApp-Newsletter abonnieren. Anmeldungrn sind per WhatsApp-Nachricht an 0170 2227232 möglich.

Als Gastgeschenk reist eine Schwebebahn-Uhr mit über den Atlantik.

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Jugendliche reisen nach Matagalpa

Melina (15) und Marei (16) bereiten sich auf eine ungewöhnliche Reise in den Sommerferien vor. Die beiden Teenager reisen mit einer Delegation des Kirchenkreises in Wuppertals Partnerstadt Matagalpa in Nicaragua. Organisiert wird die Reise vom Arbeitskreis Partnerschaft CEPAD um Pfarrer Jörg Wieder.

Neben Jörg Wieders Tochter Marei und ihrer Freundin Melina ist auch noch Wieders jüngere Tochter und zeitweise auch sein Sohn mit von der Partie. Insgesamt reisen neun Wuppertaler mit nach Mittelamerika.


Sommersynode 2015

Die 'Sommersynode' des Kirchenkreises Wuppertal fand am 13.06. in der Thomaskirche am Opphof statt.

Die beiden Besucher aus der nicaraguanischen Partnerkirche CEPAD, Nora Montenegro und Marvin Garcia, grüßten die Synode und gaben mit einigen Bildern einen Überblick über den partnerschaftlichen Kontakt zwischen dem Kirchenkreis Wuppertal und dem Rat der evangelischen Kirchen CEPAD in Matagalpa/Nicaragua.

Pfarrer Jörg Wieder gab anhand des Besuchsthemas »Gewalt und Gerechtigkeit in der Kirche« einen Überblick über das Besuchsprogramm. Superintendentin Ilka Federschmidt dankte den beiden Gästen für ihren Besuch.

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Dienst und Dienstgemeinschaft

Vom 3. bis 24. Juni erhält der Kirchenkreis Wuppertal Besuch aus der nicaraguanischen Partnerkirche CEPAD: Nora Montenegro und Marvin Garcia beleben und stärken mit ihrer Reise den partnerschaftlichen Kontakt zwischen dem Kirchenkreis Wuppertal und dem Rat der evangelischen Kirchen CEPAD in Matagalpa/Nicaragua. Matagalpa ist zugleich auch eine der Partnerstädte Wuppertals.

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"Nicaragua mi amor"

Sein Einsatz für Nicaragua führte ihn auch zu diversen Auftritten in Wuppertaler Kirchen: Gemeinsam mit Ernesto Cardenal trat er bei Veranstaltungen auf, so in den 90er Jahren u.a. in der Gemarker Kirche und zuletzt in der Thomaskirche am Opphof mit Gruppo Sal.

Jetzt ist der Schauspieler, Showmaster und Talkshowgastgeber im Alter von 88 Jahren auf Ibiza verstorben.

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Die Kirche in der Revolution

Die nicaraguanische Revolution wurde häufig dafür gerühmt, dass es in ihr eine enge Verbindung von Christentum und Sandinismus gab. Aus der historischen Distanz soll eine kritische Bilanz gezogen werden, was aus dem christlichen Aufbruch geworden ist.

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